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EF English Proficiency Index 2025: Englisch ist kein akademisches 'Plus' mehr, sondern eine echte Voraussetzung für die Beschäftigungsfähigkeit in Spanien

EF English Proficiency Index 2025: Englisch ist kein akademisches 'Plus' mehr, sondern eine echte Voraussetzung für die Beschäftigungsfähigkeit in Spanien
Veröffentlicht am 20/01/2026

Im Januar dieses Jahres fand in Madrid die nationale Präsentation des EF English Proficiency Index 2025 statt, dem umfassendsten internationalen Bericht über die Englischkenntnisse von Erwachsenen, der auf mehr als 2,2 Millionen Tests in 123 Ländern und Regionen basiert. Das Dokument, das seit Jahren Sprachkenntnisse über traditionelle Prüfungen hinaus misst, macht erneut ein Paradoxon deutlich, das Spanien betrifft: Obwohl Englisch seit Jahrzehnten gelernt wird, ist seine tatsächliche Verwendung als berufliches Werkzeug nach wie vor begrenzt, was direkte Auswirkungen auf die Beschäftigungsfähigkeit spanischer Arbeitnehmer hat.


Während der Veranstaltung betonten Experten und Verantwortliche von EF eine zentrale Idee: Englisch sei „nicht mehr nur eine akademische Kompetenz, sondern ein wichtiges Instrument für die Beschäftigungsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit des Landes”, so Niccolò Del Monte, Generaldirektor von EF Spanien. Eine Diagnose, die in einem zunehmend globalisierten und wettbewerbsorientierten Arbeitsmarkt Dringlichkeit erhält.


Daten, die Unternehmen und Fachkräfte beunruhigen


Der Bericht belegt diese Realität mit Zahlen: Spanien liegt bei der Beherrschung der englischen Sprache auf Platz 36 von 123 Ländern, mit einem Niveau, das als „moderat“ eingestuft wird. Auf den ersten Blick und im globalen Kontext scheint dies kein schlechtes Ergebnis zu sein. Das Problem zeigt sich jedoch bei der Analyse der Daten auf europäischer Ebene: Das Land fällt auf Platz 26 von 37 zurück und liegt damit weit hinter den Volkswirtschaften, mit denen es direkt um Talente und internationale Chancen konkurriert.


Über den Bericht hinaus spiegeln zwei Daten die Größe der Herausforderung im Arbeitsbereich wider: Bis zu 80 % der Lebensläufe überschätzen das angegebene Englischniveau, und viele Menschen, die behaupten, die Sprache zu beherrschen, verfügen nicht über die erforderlichen Kommunikationsfähigkeiten. Gleichzeitig erfordern neun von zehn Stellenangeboten in Spanien ein Mindestmaß an Englischkenntnissen, sei es für die Kommunikation mit internationalen Teams, die Bearbeitung technischer Unterlagen oder den Umgang mit ausländischen Kunden.


Wo liegt also laut EF EPI das Problem? Im Ungleichgewicht zwischen den verschiedenen Sprachkompetenzen. Wenn Sie beispielsweise in einer Arbeitsbesprechung perfekt verstehen, was ein ausländischer Kunde sagt, aber Schwierigkeiten haben, sich auf Englisch auszudrücken, entsteht eine Einschränkung. Das Gleiche gilt auch für den umgekehrten Fall. Und wenn Sie gut sprechen und verstehen können, aber Schwierigkeiten haben, ein Dokument auf Englisch zu lesen oder zu verfassen, bleibt die Lücke bestehen. Letztendlich erfordert die tatsächliche Beherrschung der Sprache die gleichmäßige Entwicklung und Übung aller Kompetenzen.


Vor diesem Hintergrund zeigen die Daten die wichtigsten Verbesserungspotenziale in Bezug auf die Kompetenzen auf: Spanische Erwachsene erzielen die höchsten Punktzahlen im Lesen und Hörverstehen, Fähigkeiten, die mit Lehrmaterialien oder traditionellen Kursen trainiert werden können, aber sie zeigen eine schwächere Leistung im mündlichen Ausdruck, der in Vorstellungsgesprächen, Präsentationen und Arbeitsbesprechungen am meisten geforderten Kompetenz.


Infolgedessen verlangen immer mehr Unternehmen und Organisationen offizielle Sprachzertifikate, wie z. B. das Niveau B2 der Universität Cambridge, oder führen in Branchen, in denen echte Englischkenntnisse erforderlich sind, technische Vorstellungsgespräche in englischer Sprache als Teil des Auswahlverfahrens ein.


Englisch als Chance, Unilang als Ihr Partner


Die Realität, die der EF EPI 2025 aufzeigt, muss nicht als Hindernis gesehen werden: Sie stellt auch eine Chance dar. Jeder Lebenslauf, der das Sprachniveau überschätzt, erinnert daran, dass echte Sprachkenntnisse den Unterschied zwischen Unauffälligkeit und Herausragendheit auf dem Arbeitsmarkt ausmachen.


Hier kommt Unilang ins Spiel. Wir sind uns dieser Situation bewusst und wenden sie direkt in unserer Lernmethodik an. Es geht nicht darum, Englisch „auswendig“ zu lernen oder Titel zu sammeln: Wir sprechen davon, sich in realen Situationen auszudrücken, zu kommunizieren und sich zu beweisen, sei es in einer Arbeitsbesprechung, in einem internationalen Projekt oder sogar auf Reisen um die Welt.


Mit Methoden, die sich auf das Sprechen, Schreiben, Hören und Lesen konzentrieren – also auf alle Kompetenzen – und mit persönlicher Betreuung verwandelt Unilang das, was viele als Herausforderung empfinden, in einen greifbaren Wettbewerbsvorteil. Englisch zu lernen ist nicht mehr nur ein Zusatz, sondern wird zu Ihrer Visitenkarte für jedes Unternehmen, zu dem Werkzeug, das zeigt, dass Sie auf globaler Ebene mithalten können.


Mit anderen Worten: Wenn Sie möchten, dass Ihr Englisch nicht nur eine Note auf dem Papier bleibt, sondern sich in echte Chancen verwandelt, ist Unilang der richtige Ort dafür.